„Gartenordnung wird überarbeitet“ – Beitrag im Weser-Kurier und Kommentare dazu

Neue Gartenordnung wird überarbeitet„, ist ein Bericht von Silke Hellwig im Weser-Kurier von der Hauptversammlung des Landesverbands der Gartenfreunde Bremen e.V., die am 14.4.2018 stattfand. Nachdem die Presse durchaus einmal von der Teilnahme ausgeschlossen wurde, durfte die Vertreterin dieses Mal dabei sein.

Der Landesvorsitzende bemängelt in Presse und TV (buten und binnen), dass es ein Mangel an ehrenamtlichen Engagement und Nachfrage gäbe und er niemals gesagt habe, dass man in bestimmten Kleingartengebieten bauen solle. Vielleicht sollte er mal einen Blick in alte Ausgaben der Kleingartenzeitung „Gartenfreund“ und des Weser-Kuriers werfen!?!

Zu dem Artikel, der heute im Kurier am Sonntag zu finden ist, gibt es online einige Kommentare. Eine wunderbare Geschichte erzählt Linde 79 dort und kommt zu folgendem, sehr treffenden Schluss: „M.E. sollte der Verband Werbung für den Erwerb eines Kleingartens“

„Meine Frau und ich haben uns im Kleingartengebiet „Hastedter Bulten“ vor 60 Jahren kennengelernt. Unsere Eltern hatten dort jeder eine Parzelle. Wir sagten: Wir gehen zum Lande. Wir haben unsere gesamte Kindheit dort an der Weser verbracht. Später auch unsere Urlaube. Weil es Reisen noch nicht gab und wir auch dafür kein Geld gehabt hätten. Zum Baden an die Weser waren ja nur ein paar Schritte. Ich habe viel gefischt und Aale, Rotaugen und Alander zusammen mit Freunden in der Landbude auf einem kleinen Herd gebraten. Natürlich selbst abgeschuppt und ausgenommen. Dazu wurden ein paar Kartoffeln im Garten ausgegraben, unter der Pumpe gewaschen, abgeschrubbt und mit der Schale gebraten. Ein Freund von mir spielte Harmonika. Wir haben viel gesungen. Schlager und Volkslieder mit deutschen Texten. Natürlich war auch mal ein Mädchen dabei. Es ging aber Immer keusch zu. Alle Mädchen waren von ihren Müttern so eingestellt, daß die Jungs immer dasselbe wollen und mach‘ das ja nicht, wenn Du ein Kind kriegst ist es mit der Schule oder Lehre vorbei. Dann gehst Du als Fabrikmädchen arbeiten und Geld verdienen. Ich kann dein Keind nicht großziehen und Platz in der Wohnung haben wir auch nicht. Uns Jungs schmerzten die Leisten aber da kamen wir nicht ran. Das Landheim war nebenan und wenn wir mal Geld hatten, dann kauften wir uns dort eine Flasche Bier. Manchmal fanden dort auch ein Sommerfest statt. Weil wir lange durchielten schliefen wir in einem Doppelstockfeldbett in der Landbude. Morgens waschen unter der Pumpe. Weil wir hunger hatten und kein Frühstück,  gingen wir durch den Garten und suchten Eßbares. Vielleicht war eine Wurzel schon dick genug zum Essen oder ein Kohlrabi, vielleicht taten es auch Radieschen. Viel war es ja nicht. Aber dann schwangen wir uns auf unsere Räder und ab ging es dann über die Wehrbrücke nach Hause in Hastedt.
Es ist jammerschade, daß es so viel Querelen in und über die Gartenvereine gibt. M.E. sollte der Verband Werbung machen für den Erwerb eines Kleingartens. Die jungen Leute wissen doch garnicht welche Freude ein Kleingarten macht. Und die Kinder lenen mal wieder einen Regenwurm kennen. Überhaupt ist ein Garten für das Aufwachsen der Kinder nicht hoch genug einzuschätzen. Also, jede Woche eine Anzeige im WK und der WK gewährt einen Preisnachlaß.“

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„Es gärt an der Basis“, sagen die Kleingartenrebellen dem Weser-Kurier

„Es gärt an der Basis“, sagen die „Kleingartenrebellen“. Entzündet hat sich der Unmut am Entwurf des Verbands der Bremer Gartenfreunde für eine Gartenordnung, die auch ein Trampolin-Verbot vorsieht.

Aktueller Artikel im Weser-Kurier vom 13.4.2018 von Frank Hethey, der hier zu lesen ist: Klicke und du kommst zum Beitrag.

Werden Trampoline in Bremer Kleingärten verboten? Heute wird über die geplante Gartenordnung abgestimmt

Liebe Interessierte,

heute ist es soweit, der Tag der Abstimmung. Heute findet die Landesdelegiertenversammlung des Landesverbands der Gartenfreunde Bremen e.V. statt. Auf der Tagesordnung steht die Abstimmung über die geplante neue Gartenordnung, die die einzelnen Vereine kurzfristig erhielten. Dieser Entwurf rief bei vielen Mitgliedern und seit Mitte Februar auch in der Öffentlichkeit große Fragen auf und wird kontrovers diskutiert. Sind darin wirklich nur Notwendigkeiten zu finden? Ist es nicht vielmehr eine Verschärfung mit massiven Eingriffen des Landesvorstand in die privaten Vorstellungen von Gartenpächtern (Verbot von Trampolinen für Kinder) und in die Geschäfte der souveränen, eigenständigen, unabhängigen Kleingartenvereine? Jahrelang wurde hinter verschlossenen Türen an dem Entwurf gearbeitet und dann erhalten die Vereine den Entwurf kurzfristig vor der jährlichen Delegiertenversammlung, um ihn ohne Begründung zu den einzelnen Veränderungen zu erhalten und ohne weitere Diskussion abzusegnen. Ist das ein modernes Konzept? Geht so Demokratie? Geht man so mit den Finanziers des Landesverbands und der Geschäftsstelle um? Zur Erinnerung: Jeder Kleingartenpächter ist automatisch Mitglied im Landesverband der Gartenfreunde Bremen und zahlt jährlich entsprechende Beiträge. Und: der Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V. ist der Zusammenschluss der überwiegenden Anzahl der Kleingärtnervereine des Landes Bremens, der u.a. beauftragt ist die Interessen gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten, Bildungsaufgaben zu übernehmen und interne Organisation. Ist das die demokratische Kultur des Landesverbands der Gartenfreunde Bremen e.V.?

Viele Argumente sind in den vergangenen Wochen im Weser-Kurier in Beiträgen von Frank Hethey und Reaktionen darauf als Leserbriefe in der Papierausgaben und in im WK-online ausgetauscht worden. Sogar in Hamburg wurde auf den Konflikt aufmerksam gemacht von den SchreberRebellen e.V. In Jahreshauptversammlungen einiger Kleingartenvereine war der Entwurf Thema – unter „Verschiedenes“. Durch die Kurzfristigkeit konnte kein eigener Tagesordnungspunkt mehr eingebracht werden. Viele der öffentlich vorgetragenen Argumente sind hier auf dem Blog gesammelt.

Es ging sogar eine neue Website mit kritischen Anmerkungen zum Entwurf der geplanten Gartenordnung online: Die Kleinartenrebellen Bremen.

Liebe Delegierte! Ihr habt es heute in der Hand, wie mit euren Geldern umgegangen wird und mit eurer Eigenständigkeit in den Kleingärtnervereinen.

 

Effektiver Widerspruch: Großer Erfolg für Hamburgs Kleingärtner

Das macht Mut! Massiver und stetiger Widerspruch gegen rigides Vorgehen des Landesbundes der Kleingärtner in Hamburg gegen die eigenen Verbandsmitglieder hat Erfolg. Hamburgs Kleingärtnervereine müssen die Mustersatzung nicht übernehmen, die weitreichende Eingriffe des Landesbundes in die einzelnen Vereinsgeschäfte ermöglicht hätte. Im Vorfeld gab zahlreiche Widersprüche. Der dortige Dachverband ging dann soweit, den Vereinen, die die Mustersatzung nicht übernehmen wollten, eine Abmahnung zuzusenden, wie die SchreberRebellen e.V. berichten. Ich frage mich, warum der Hamburger Verbund seine zahlenden Mitglieder ausschließen will, statt gemeinsam auf eine für alle Vereine tragbare, demokratische Lösung hinzuarbeiten und die Souveränität der einzelnen Vereine beizubehalten. Gedroht wurde den Kritikern, d.h. ganzen Kleingärtnervereinen, implizit sogar mit Kündigung von Pacht aller Gärten und Mitgliedschaft im Verbund. Das ist rechtlich überhaupt nicht möglich – wie sich herausstellte. Der Hamburger Landesbund musste zurückrudern.

In Bremen ist es eine angestrebte Änderung der Gartenordnung, die dem Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V. (LVB) weitreichende Eingriffe in die Vereine ermöglichen würde. Es gibt nicht wenige Stimmen, die sich dagegen aussprechen – auch in den Kommentaren hier auf dem Blog. Ein erster Verein hat den aktuellen Entwurf auf seiner Jahreshauptversammlung mit 100% der Stimmen der anwesenden Mitglieder abgelehnt, so berichten die Kleingartenrebellen Bremen. Ich hörte selbst von mehreren Änderungsanträgen, die dem LVB in der Sache inzwischen zugegangen sind. Der Entwurf ist also noch lange nicht verabschiedet!

Hier gibt es genauere Informationen aus Hamburg:

„Nach Abmahnung tausender Mitglieder. Landesbund muss zurückrudern.

Den Mitgliedern drohen, so einfach geht es dann doch nicht. Das ist dem Vorstand des „Landesbundes der Kleingärtner in Hamburg“ (LGH) wohl klar geworden, nachdem zahlreiche der 311 Hamburger Kleingartenvereine sehr erbost auf die „Abmahnung“ reagiert haben, die der LGH ihnen im Februar hatte zukommen lassen. In dem Schreiben fordert der Dachverband, dass alle 311 Hamburger Gartenvereine bis zum 31.05.2018 die von ihm vorgelegte Mustersatzung übernehmen – andernfalls würden sie, so klingt es in dem Schreiben, aus dem Verband geworfen und würden ihre Gärten verlieren. Dass das aber gar nicht möglich ist, zeigt nun eine Drucksache des Hamburger Senats.

Der entscheidende Satz: „Nach § 10 Absatz 3 BKleingG tritt der Verpächter (hier LGH) in die Verträge des Zwischenpächters (KGV) mit den Kleingärtnern ein, wenn ein Zwischenpachtvertrag durch eine Kündigung des Verpächters beendet wird.“

Eine Kündigung der Flächen wegen „Ungehorsam“ gegenüber dem Dachverband gibt das Bundeskleingartengesetz (auf das sich nicht zuletzt der LGH sehr gerne zu berufen pflegt), nämlich nicht her. In diesem Bundesgesetz aus dem Jahr 1983 sind die möglichen Kündigungsgründe für Kleingärten abschließend geregelt. Einfach Kündigungsgründe hinzuerfinden – das geht nicht.

Kein Kleingärtner muss also deswegen um seine Parzelle bangen.

Diese Nachricht wird vor allem jene der 43.000 Hamburger Kleingärtner beruhigen, in deren Vereinen die Mustersatzung des Verbands aus nachvollziehbaren Gründen nicht die satzungsändernde Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder erlangt hat – und die mit aus den Fingern gesogenen Horroszenarien in Angst und Schrecken versetzt werden.

Reale Sorgen sollte den Schrebern eher die „Nachverdichtung“ machen, die in der Einheitssatzung steht! Denn aufgrund der Nachverdichtung haben allein in 2017 schon viele Hundert Kleingärtner ihre Gärten verloren.

… „

Den vollständigen Beitrag findet ihr hier 

 

Ganz allgemein möchte ich auf den Verein der Grundstücksnutzer aufmerksam machen, der sich seit vielen Jahren in neuen und alten Bundesländern überregional für die Rechte von Kleingärtnern und anderen Grundstücksnutzern einsetzt. VDGN

 

Auch der Ton macht die Musik – Überlegungen einer Kleingärtnerin zur Gartenordnung

Emails und Anrufe gingen bei mir ein. Der Weser-Kurier verzeichnet auf seiner online-Ausgabe über 20 Kommentare. Es sind eine Fülle an Reaktionen auf den Artikel zur geplanten Gartenordnung mit Trampolin-Verbot in Kleingärten im Weser-Kurier vom 17.2.2018. Viele der Kommentare sind durchdacht und machen deutlich, dass es gute Gründe dafür gibt, die Gartenordnung zu liberalisieren.

Eine spontane Reaktion erhielt ich von einer, wie sie selbst sagt, „ahnungslosen“ Kleingärtnerin, die ziemlich angefasst war von dem, was das WK-Interview mit mir zutage gefördert habe. Von einer neuen Gartenordnung hatte sie bisher nichts aus dem „Gartenfreund“, der monatlich erscheinenden Verbandszeitschrift, erfahren. Die Gartenfreundin hat meine Kritik und auch die der Kleingartenrebellen auf deren Blog zustimmend zur Kenntnis genommen, und sich darüber hinaus unendlich an der Sprache gestört, in der der LV-Entwurf verfasst wurde. Deswegen hat sie sich die Mühe gemacht, etwas genauer hinzuschauen und das, was in der geplanten Gartenordnung als Sprache der Macht daher kommt, in einer Liste zusammengetragen. Ihre Überlegungen leisten einen weiteren Beitrag zur Diskussion um die geplante Gartenordnung, daher möchte ich sie nach Rücksprache mit der Autorin mit euch teilen.

***

„Anmerkungen zur Gartenordnung (Neuentwurf) des Landesverbandes (= Landesvorstands) Bremen

Auch der Ton macht die Musik

Aus der Sprache, in der die „Gartenordnung“ verfasst ist, spricht der Geist, aus dem sie geboren wurde.

In Ergänzung der inhaltlichen Kritik an der Gartenordnung (KleingartenrebellenKirsten Tiedemann im WK 17.2.18) habe ich eine Liste von Zitaten aus dem Entwurfspapier zusammengetragen, weil ich der Meinung bin, dass sich darin – gerade in der Aneinanderreihung – ein hochproblematisches Verhältnis des LV (Vorsitzenden?) zu den Bremer Kleingärtnern offenbart. Bis auf Ausnahmen ist dies durchgängig die Sprache, in der Anordnungen und Verbote erteilt werden. Diese Sprache verfasst, was hier „geordnet“ werden soll:

nicht das Miteinander von Gärtnern oder eine sinnvolle Bewirtschaftung von Gärten und Vereinsgeländen, sondern die ‚Macht‘ der Verfasser über die Gesamtheit der Kleingärtner und ihrer Vereine.

Die Sprache der Kontrolle legt nahe: Kleingärtner sind a priori Idioten oder mutwillige Gesetzesbrecher oder beides. Deswegen brauchen sie eine harte Hand – also einen alles kontrollierenden, regulierenden und verbietenden Führer   – vermutlich in Gestalt des Landesvorstandes – oder des Vorsitzenden selbst??

Zitate aus der Gartenordnung

geben die Gartenfreunde?? sich Regeln = ist nur der LV „die Gartenfreunde“?

sind stets zu berücksichtigen

sind zu pflegen und instand zu halten

ist … in Kenntnis zu setzen

sind … vorzulegen

ist einzuhalten

die so aufzustellen sind

einzuhalten ist

sind unzulässig

sind unzulässig

sind unzulässig

ist verboten

sind … umgehend zu beseitigen. durch den Pächter bzw. Störer

sind im Kleingarten unzulässig

sind im Kleingarten nicht zulässig
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Kommentar zum Interview „Es gibt eine Basta-Mentalität im Landesverband“ im Weser-Kurier

Kleingartenrebellen Bremen – Neue Website will Bremens Kleingärtner informieren

www.kleingartenrebellen.de-bremen (Ansicht am 13.2.2018)

Ein Paukenschlag: Hartmut Clemen sei vom Posten des Landesfachberaters im Landesverband der Gartenfreunde Bremen zurückgetreten, diese Information las ich mit Bedauern auf der neue Internetseite Kleingartenrebellen Bremen/Aktuelles. Das wäre ein empfindlicher Verlust für den Landesverband, wie ich finde. Über die Gründe für seinen Rücktritt können wir nur spekulieren. Sind es persönliche Gründe, gab es Differenzen mit Geschäftsführung oder mit dem Vorstand des Landesverbands? Wer wird ihm nachfolgen können? Es sind große Schuhe, die so schnell niemandem passen werden. Dem FlorAtrium soll Clemen mit seiner engagierten Art, seinem fundierten Wissen und vorausschauendem Tätigkeitsprinzip offenbar glücklicherweise als Leiter des Beratungszentrums weiterhin erhalten bleiben.

Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um euch noch einmal auf die Internetseite Kleingartenrebellen Bremen aufmerksam zu machen. Inspiriert von den Schreberrebellen in Hamburg ist diese Website vor einer Woche frisch geschlüpft. Eine Gruppe engagierter Kleingärtner will unabhängige Informationen zu verschiedenen Fragen und Problemen des Kleingartenwesens in Bremen geben, um so die freie Meinungsbildung zu fördern. Die Haltung, die der Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V. im vergangenen Jahr gezeigt hat, z.B. mit dem Vorstoß, die Bebauung von Teilen des grünen Bremer Westens zu begrüßen, obwohl es von Seiten der Senators für Umwelt ein Projekt zur Belebung freier Parzellen genau in diesem Gebiet gibt (Green Urban Labs). Z.B. mit der geplanten Verschärfung der Landesgartenordnung. Z.B. der Umgang der Geschäfststelle mit kritischen Stimmen innerhalb des Verbands, das scheint den Kleingartenrebellen keine ausreichende Haltung einer Interessenvertretung der Kleingärtner zu sein. Zum Auftakt hat sich die Gruppe den Entwurf zur neuen Gartenordnung vorgenommen, fundiert durchgearbeitet und ihn an vielen Stellen kommentiert, die für Kleingartenfuntkionäre und Mitgllieder von Interesse sein sollten.

Das sagt die Gruppe selbst über ihre Absichten, die sie mit ihrer Seite verfolgen:

„Unsere Informationen sollen Ihnen helfen sich unabhängig von Verband und Funktionären ein Bild vom Kleingartenwesen in Bremen zu machen. Wir werden versuchen die verschiedenen Themen rund um Parzelle & Co aus unterschiedlichsten Sichtweisen zu beleuchten und möchten Ihnen in Zukunft auch ein Forum zur Diskussion bieten. Wir wollen keine Konkurrenz zum Landesverband der Gartenfreunde sein; jedoch ein kritischer Begleiter in strittigen Fragen.
Wir sind keine geschlossene Gruppe und freuen uns über weitere engagierte Kleingärtner. Anregungen und Kritik sind uns jederzeit willkommen.
Kontakt bitte per Mail über: kleingartenrebellen@web.de

Die Situation in Bremen

Das letzte Gartenjahr (2017) war belebt durch eine öffentliche Diskussion über eine Bebauung von Kleingartengebieten, insbesondere vom Bremer Westen. Der Landesverband der Gartenfreunde Bremen hat in der Presse ein diffuses Bild abgegeben und Aussagen der Geschäftsführung haben für Irritationen in der bremischen Verwaltung gesorgt. Inzwischen hat sich der Landesverband sogar für eine Bebauung ausgesprochen. Ob dies im Interesse der Pächter ist? Bisher wurden noch keine nennenswerten Anstrengungen unternommen, die Meinung der Basis zu erfahren, als deren Sprachrohr sich der Landerverband versteht!“

         Auszug vom 13.2.2018   Kleingartenrebellen.de-Bremen