About

                                                Professionalität und Empathie                                                                                            kennzeichnen meine Tätigkeit als                                           freie Historikerin und Autorin.

In meiner jüngsten Forschung zu Bremens Kaisenhäuser untersuche ich das Wohnen auf der Parzelle in Kleingartengebieten zwischen 1944 und 2002, Stichwort: „Kaisenhäuser“ als Krisenmanagement von unten, als Stadtentwicklung von unten und als eine Do-it-yourself Baukultur. Die Parzellenkultur ist in Bremen traditioneller Bestandteil der Arbeiterkultur, viele Parzellengebiete sind als Krisenmanagement von unten entwickelt worden. Das Wohnen auf der Parzelle gehört hier seit den 1920er Jahren ebenfalls zur Selbsthilfe von Arbeitern und Handwerkern – als Reaktion auf Wohnraummangel und Arbeitslosigkeit.

Die Vermittlung von Ergebnissen in Ausstellungen, Zeitzeugencafés, auf Stadtspaziergängen und durch Vorträge gehört für mich unmittelbar zu meiner Tätigkeit (Public History). Mit gut lesbaren und  ansprechend gestalteten Büchern schreibe ich meine Forschungsergebnisse in die (Stadt)Geschichte ein.

Du hast uns die Geschichte lebendig vermittelt!“, diese positive Rückmeldung erhalte ich häufig von Teilnehmenden Angebote. Sie bestärkt mich in der anschaulichen Wissensvermittlung meiner Forschungsergebnisse zur Geschichte der Kaisenhäuser in Bremen. Dazu biete ich Spaziergänge, Radtouren, bebilderte Referate mit verschiedenen Trägern und Bildungsurlaube an der Volkshochschule Bremen an. Die Teilnehmenden sind oft verblüfft darüber, wieviel Geschichte von Selbstorganisation, Solidarität und bürgerschaftliches Engagement hinter Kleingärten und Kaisenhäusern steckt!

Urban Gardening und Guerilla Knitting/Urbanes Stricken greife ich als aktuelle Beispiele einer aktiven Entwicklung des Öffentlichen Raums in bildreichen Vorträgen auf. Urban Knitting ist eine  künstlerische Intervention in den Stadtraum, die ich gelegentlich als Mitmachaktion im Rahmen von Projekten anbiete, wie beispielsweise für Kunst Kultur Kirchlinteln 2013 und im Rahmen des Programms Wohnen in Nachbarschaften WiN in Bremen Hemelingen 2013.

Mein vielseitiges berufliches Profil finden Sie auch bei xing und linkedin.

4 Gedanken zu „About

  1. Hallo Kirsten!

    Ich hoffe, Du triffst auch mal meine Häkel-Objekte mit dem Namen „Aufgehimmelt“ Der erste Wurf meiner in Bremen ausgesetzten Kunst 2012 ist schon zu großen Teilen auf Wanderschaft, der diesjährige Raus-Wurf ist noch zu finden: „Aufgehimmelt unter Bremer Brücken“ oder http://www.other-q.com/karin-neumann. Wir könnten es auch zusammen ablaufen… Liebe Grüße: Karin

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