Kaisenhaus-Museum Waller Feldmark

Von Oktober 2006 bis Dezember 2009 war ich für den Verein Kaisenhäuser e.V. wesentlich am Aufbau des Kaisenhaus-Museum in der Waller Feldmark in Bremen beteiligt: Mit dem Projektmanagement betraut erfüllte ich vielfältige Aufgaben. Die Konzeptentwicklung für das Haus und die inhaltliche Gestaltung der Ausstellung gehörten ebenso dazu wie das Einwerben von Drittmitteln, die Öffentlichkeitsarbeit und das Koordinieren der Sanierungsarbeiten des ausgewählten Hauses im Behrensweg. Das Sammeln von Fotos aus privaten Fotoalben und öffentlichen Archiven sowie von Exponaten fiel in meinen Bereich. Zur Gestaltung der Schau konnte ich eng mit der Historikerin Eva Determann zusammenarbeiten. 2009 kam die Konzeption und Realisierung von publikumswirksamen Veranstaltungen hinzu, wie die historische Talkshow „Laube – Liebe – Hoffnung“ mit Frauke Wilhelm, und eine Ton-Bild-Collage „…aus der Not geboren – Bremens Kaisenhäuser“. Die Anfänge meiner Forschung zum Wohnen auf der Parzelle 1944 – 2002 liegen ebenfalls in dieser Zeit.

Im Rahmen dieses Museumsaufbaus konnte ich gemeinsam mit dem Verein Kaisenhäuser e.V. eine Vielzahl von Kontakten herstellen und pflegen. Dazu gehörten die zuständige Stelle des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr, Stiftung Wohnliche Stadt, Landesamt für Denkmalpflege Bremen, Focke-Museum Bremen, Arbeitnehmerkammer Bremen, Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V., Kleingärtnerverein Union e.V., Kleingärtner- und Kleinsiedlerverein Blockland e.V., Interessengemeinschaft der Parzellenbewohner e.V.,  Architekten, Grafiker, ausführende Baufirma WABEQ, Staatsarchiv Bremen sowie zu Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und Bewohnerinnen und Bewohnern von Kaisenhäusern.

Im Verein Kaisenhäuser e.V. habe es sich das Bremer Zentrum für Baulkultur b.zb, das Kulturhaus Walle [brodelpott], das Frauenmuseum Bremen, der Beirat Walle und die Senatskanzlei sowie ein Bürgerschaftsabgeordneter zusammengeschlossen und es sich zur Aufgabe gemacht, ein Kaisenhaus zu erhalten und darin an die Anfänge des Wohnens auf der Parzelle in Bremen zu erinnern.

– Fotos folgen – work in progress –

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