FINDORFF GLEICH NEBENAN. Im Parzellengebiet

Das neue Magazin FINDORFF liegt mit der aktuellen Sommerausgabe und dem Titelthema „Im Parzellengebiet“ an vielen Hotspots im Stadtteil aus. Viele Findorffer habe ihr Exemplar bereits im Briefkasten gefunden.

Die Kleingartengebiete Bremens sind untrennbar mit Kaisenhäusern verbunden, den kleinen Wohnhäusern auf Parzellen, die ihren Ursprung in der Wohnungsnot der Nachkriegszeit haben und von denen heute noch einige stehen. Mit Frage zur aktuellen Situation und der Zukunft dieser Häuser sind Ulf Jacob und Mathias Rätsch von Magazin FINDORFF auf mich zugekommen. Wie einige vielleicht wissen, habe ich zu dem Thema geforscht und die Ergebnisse mit Bildern, Dokumenten und Plänen im Buch „Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser“ festgehalten. Was soll ich sagen? Das Interview lest ihr in der aktuellen Ausgabe, und dann bin ich gemeinsam mit der engagierten Rike Fischer (Grafikerin, Wildblumenexpertin, Urban Gardening, Bremen im Wandel) auf dem Titel des Magazins gelandet. Die gelungenen Fotos sind auf einer Parzelle mit echtem Kaisenhaus (Danke Ute!) in Findorff von der versierten Fotografin Kerstin Rolfes gemacht worden.

Mathias Rätsch und Ulf Jacob haben wieder eine informative, lesenswerte und ansprechend gestaltete Ausgabe von FINDORFF GLEICH NEBENAN vorgelegt.

Buten-Findorffer können alle Ausgaben übrigens online lesen, dazu hier klicken.

Offiziell verwüstete Parzellen – Montbretienweg/Walle

Zufällig geriet ich heute in der Waller Feldmark in den Montbretienweg links vom Fleet. Ich habe eine Abkürzung gesucht und bin ahnungslos in den Weg gefahren, der von Baufahrzeugen vollkommen aufgewühlt worden ist. Das ist aber noch nicht alles. Was ich dort sah, muss ich mit euch teilen.

Viele Meter lang steht der Weg unter Wasser. Können die Parzellisten den Weg mit einem Fahrrad oder Auto befahren, um zu ihrem Garten zu gelangen?

Links vom Weg bieten sich scheußliche Anblicke: Vier Parzellen sind planiert, aber wie. Breite Reifenspuren tief in das Erdreich gegraben stehen voller Wasser. Hier waren Baufahrzeuge am Werk.

Ein kleines Obstbäumchen steht verwaist im tief gefurchten Matsch.

Die Anzahl der Baumstümpfe, die kürzlich noch Stämme  waren, die stattliche Kronen trugen, müssen noch gezählt werden. Das hier ist nicht der Weserdeich mit den Platanen in der Neustadt und nicht der Bahndamm mit den schlanken Birken in Findorff, hier kommt kaum jemand vorbei. Es wird nicht so rasch bemerkt, wenn Bäume gefällt werden und erregt kaum Gemüter. Die grüne Lunge von Walle.

 

Eine Parzelle wurde planiert, ohne die Steinlaube abzureißen.

Die Flächen sehen so aus:

 

Was ist im Montbretienweg los?

Im Moment habe ich viele Fragen:

A. Gehört diese Räumungsaktion zum Kleingartenplan 2025? Dazu gibt es seit einem Jahr Verhandlungen, die von Öffentlichtkeit weitgehend unbemerkt laufen. Auch der Landesverband der Gartenfreunde Bremen bezieht seine Gremien nicht in die Verhandlungen ein, wie dem folgenden Bericht zu entnehmen ist. Mit dem Bericht der Verwaltung für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung, Energie und Landwirtschaft (S) am 19. Mai 2016 zum Kleingartenplan 2025 wird man sich in vielerlei Hinsicht ausführlich beschäftigen müssen! Er ist unter dem oben unterlegtem Link zu finden oder als .pdf-Datei aufzurufen: BdV_S_Kleingartenplan_Endf

B. Gehört diese Aktion zur Schaffung eines Naherholungspark Bremer Westen? Da empfiehlt es sich doch, alte Bäume und vorhandene Obstbäume stehen zu lassen! In dem Naherholungspark soll übrigens u.a. ein breiter Streifen mit einer Fläche von insgesamt von 420 Hektar rechts und links der Autobahn kleingartenfrei werden, wie in den Unterlagen beschrieben wird. Dort gibt es gut funktionierende Kleingartenvereine. Der Plan für das Naherholungsgebiets wird hier offiziell dargestellt. Dazu gehört der Montbretienweg soweit ersichtlich nicht.

C. Warum dürfen dort stehende Bäume gefällt werden und das während der Brutzeit der Vögel?

 

Der Montbretienweg findet sich auf google maps als namenlose Sackgasse vor dem Tulpenweg. Google earth zeigt dort einen üppigen Baumbestand.

Bitte teilen!

Fotos: Kirsten Tiedemann

 

Wo Fuchs und Hase sich heute ‚Gute Nacht‘ sagen

Ist es in entlegener Landschaft weit entfernt von jeder menschlichen Siedlung am Rande von Feld, Wald und Wiesen, wo Fuchs und Hase sich sprichwörtlich ‚Gute Nacht‘ sagen? Das Gegenteil scheint inzwischen der Fall zu sein. Heute wird von diesen wilden Tieren gerne auch mal eine ondulierte, frisch rasierte (Synonym für „gemähte“) Rasenfläche einer intensiv genutzten Parzelle mitten in der Großstadt als Treffpunkt gewählt. Mit der rasant zunehmenden Industriealisierung der Landwirtschaft und damit verbundener Veränderungen treibt es manches Tierchen in die Stadt und altbekannte Lebensweisen kehren sich in ihr vollkommenes Gegenteil. Was bisher möglicherweise für Kleingärtnerlatein gehalten worden sein mag, bestätigen nun die Aufnahmen einer Wildtierkamera, die in einem Kleingarten mitten in Bremen unweit von Dom und ‚Umgekehrter Kommode‘ angefertigt wurden. Vielen Dank an den Kleingärtner Bodo, der mir die Aufnahmen freundlicherweise überlassen hat, um sie hier zu zeigen.

Das Füchslein scheint im Mai noch recht mager.

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Interessiert sich der Hase, genauer gesagt das Kaninchen, für die Kamera? wildtierkamera_kaninchen2016_kl

Nicht immer geht die Begegnung von Kaninchen und Fuchs glimpflich aus wie diese Fülle von Fellfetzen vermuten läßt. So halten also auch die natürlichen Feinde der schon lange in der Stadt lebenden und sich sprichwörtlich vermehrenden, immer mehr Grünmasse als Futter benötigenden Kaninchen Einzug in das für sie neue Habitat.

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Wie kann ich einen Fuchs in meinem Garten sehen? Es ist ganz einfach. Richtet in eurer Parzelle ein paar Rückzugsorte für Wildtiere ein und setzt euch gelegentlich eine lange Zeit ruhig dort hin, dann kann es zu ganz besonderen Begegnungen mit Reineke Fuch kommen, wie ich sie in diesem Sommer erlebte und hier schildere: „Vom Fuchsquartier in meinem Garten“

Fotos: Wildtierkamera in einem Kleingarten Stadtmitte Bremen, Stadtwerder nahe umgekehrter Kommode in Sichtweite zum Dom, Mai 2016

… dem Glück einen Stuhl hinstellen.

Es ist eine der schönen Alltagsweisheiten, die Mirjam Pressler als Titel für eines ihrer Kinderbücher ausgewählt hat: „Wenn das Glück kommt, muß man ihm einen Stuhl hinstellen„. … und manchmal kann es auch eine alte Bank im herbstlichen Garten sein, wie ich finde.

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Foto: Kirsten Tiedemann

 

„Auf Lebenszeit in der Laube“ – Sonntagsspaziergang im Deutschlandfunk

„Ein kleiner Trupp Neugieriger hat sich an der Endstation des Busses versammelt. Bis hierhin hat sich ein Gewerbegebiet ausgedehnt, dahinter beginnt das Reich der Kleingärtner. Lange, ungeteerte Wege mit Namen wie Milanweg oder Gartensängerweg, schmale Gräben und Kanäle, und hinter den Hecken die sogenannten „Parzellen“. Die meisten sind gepflegt, mit kurz geschnittenem Rasen, Blumenrabatten oder Gemüsebeeten, andere völlig zugewuchert mit Brombeerbüschen, Farn, Brennnesseln und verwilderten Obstbäumen. Aus der Ferne tönt der Schallteppich einer Autobahn.

An der Haltestelle wartet schon Kirsten Tiedemann.“

So beginnt der Sonntagsspaziergang „Auf Lebenszeit in der Laube“ von Günter Beyer, der kürzlich im Deutschlandfunk gesendet wurde. An Originalschauplätzen sammelte der freie Journalist aus Bremen im Sommer O-Töne und Informationen für diesen Radiobeitrag und begleitete den von mir bei der VHS-Bremen angebotenen Spaziergang „Kaisenhäuser – Fleetkirche – Parzellenkultur“ in der Waller Feldmark. Beyer unternahm später noch einen Abstecher in das Kaisenhausmuseum. Entstanden ist ein schönes Hörstück mit verschiedenen akustischen Eindrücken, einschließlich quietschender Gartenpforte, das an die Geschichte der Kaisenhäuser und ihrer Bewohner in einem Bremer Kleingartengebiet erinnert.

Der sechsminütige Sonntagsspaziergang kann als Podcast im Internet nachgehört und gelesen werden, hier klicken. Er ist genau das Richtige für einen grauen Sonntag. Reinhören! Und später geht es mit dem Picknickkorb zum Frühlingsfest in den KulturGarten Arbergen!

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Ein Kaisenhaus. Foto: A. Oettingshausen

P.S.: … wer jetzt mehr über die Geschichte der Kaisenhäuser und ihre Bauherren und  Bewohner erfahren möchte, findet umfangreiche Infos, viele historische Fotos und Dokumente sowie Erinnerungen der Aufbaugeneration in meinem Buch „Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser“.

ISBN 978-3-938795-39-2, Preis: 16,90 €.

Schenke dieses Buch! [Tipp]

Ja! Pfiffige Menschen pachten Parzellen, für die sie andere Pläne entwickeln als städtische Planer und Politiker. Kreative Reaktionen auf wiederkehrende Konflikte. So viele Menschen, so viele Jahre! Die Geschichte vom Wohnen auf der Parzellen in Bremen ist mehr als die Geschichte vom illegalen Bauen im Kleingarten. Sie ist mehr als eine Notlösung, mehr als improvisiertes Bauen und weit mehr als nur die individuelle Lösung eines Wohnproblems. Und: Sie ist auch ein prima Weihnachtsgeschenk! In meinem Buch „Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser“ widme ich mich dieser Geschichte, die davon erzählt, wie Menschen ihre Geschicke in einer Krisenzeit in die eigenen Hände nahmen, sich ein Dach über dem Kopf bauten, eigene Quartiere schufen und wichtige Verbesserungen für ihr Lebensqualität erreichten. Es ist die Generation unserer Ur-Großeltern. Ganz nebenbei entwickelten sie ein städtisches Gebiet so von unten. Mit langem Atem setzten sich einige der etwa 80.000 Menschen, die um 1960 in den Kleingartengebieten lebten, für den dauerhaften Erhalt ihrer selbst geschaffenen Gartenwohnkultur ein – und konnten dabei langfristige Teilerfolge erzielen. Es ist ein bemerkenswerter, beachtlicher Teil bremischer Geschichte. Und: Es ist ein prima Weihnachtsgeschenk.

Zitate von Kaisenhauserbauern, einige ihrer Familiengeschichten und die Positionen von Bügermeistern (W. Kaisen, H. Koschnik, H. Seifriz) zur Sache, viele historische Fotos sowie Kartenmaterial und Baupläne sind in meinen Buch „Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser“ erstmals veröffentlicht.

Es gibt noch ein paar Exemplare im Pressehaus in der Martinistraße. Online kann es zum Preis von 16,90 € beim Weser-Kurier-Shop und auch im Buchhandel bestellt. Hier die ISBN-Nummer 978-3-938795-39-2. bzb_Mehr als ein Dach über dem Kopf_Innen_Druckvorlage.indd

Intakte Kaisenhäuser als Gartenlauben – Beitrag zur Diskussion

In der Deputation für Umwelt ist am 5. März 2015 eine Wende im Umgang mit Kaisenhäusern beschlossen worden. Nun ist es gestattet, ein intaktes Kaisenhaus in einem Kleingarten nach dem Ende eines lebenslangen Wohnrechts als größeres Gartenhaus zu nutzen (BklG §18). Seitdem arbeitet die Bauverwaltung nach den beschlossenen Eckpunkten der Übergangsregelung (zu den Eckpunkte hier klicken). Es kursieren Gerüchte, dass der Erhalt intakter Kaisenhäuser als Lauben, wie auch eine Höhe der Gartenhecke über 1,10 Meter, generell den Status unserer vielfältigen Kleingartengebiete gefährde. Leider fehlen dafür sachliche Argumente. Können diese Sachverhalte eigentlich wirklich für den Entzug des geschützende Status‘ eines Kleingartengebiets sorgen? Für einen Beitrag im aktuellen Gartenblatt von Mitgliedern im KGV Beim Kuhhirten e.V bin ich der Frage nachgegangen und stelle ihn heute hier vor. (Doppelklick auf das Bild vergrößert den Text zur besseren Lesbarkeit.)

Gartenblatt2015_Kaisenhäuseraktu_0001Wann kann der Status „Kleingartengebiet“ entzogen werden?

Hierfür können verschiedene Sachverhalte ausschlaggebend sein:

a) In der Schriftenreihe des Bundesverbands der Gartenfreunde e.V. wird auf ein Urteil des Bundesgerichtshof vom 22.4.2004 (III Z/163/03) hingewiesen, in dem festgestellt wird, dass eine Kleingartenanlage nicht mehr vorliegt, wenn 50 Prozent und mehr der Parzellen mit massiven Bauwerken, die ganzjährig bewohnt werden, versehen sind. Dieser Prozentsatz kann auch etwas geringer sein, wenn eine Kleingartenanlage insgesamt den Eindruck eines Siedlungsgebietes macht.

b) Ein anderer wichtiger Umstand kann die mangelnde Nachfrage nach Parzellen sein und ein damit verbundener Leerstand vieler Gärten. Davon hört man hin und wieder aus den neuen Bundesländern.

Wie sieht die Situation in Bremen aus?

Zu a) Laut offizieller Angaben gibt es noch 1000 Kaisenhäuser bei insgesamt 15.000 Parzellen im Stadtgebiet Bremens. Es befinden sich heute also auf rund sieben Prozent der Parzellen der Stadt Kaisenhäuser in unterschiedlichstem Zustand – von der Ruine bis hin zum intakten, meist kleinen Wohnhaus. Die Anzahl der Kaisenhäuser wird sich weiter verringern, da einige dieser Häuser als Ruinen bereits zum Abriss angemeldet sind. Der Anteil der Parzellen mit Kaisenhaus variiert in einzelnen Kleingartenvereinen von null bis zehn Prozent. Keines der Kleingartengebiete in Bremen erweckt heute den Eindruck eines Siedlungsgebietes.

Zu b) Das Interesse an Parzellen ist in verschiedenen Stadtteilen unterschiedlich. Einzelne Gebiete sind in Mitleidenschaft gezogen, andere führen Wartelisten, weil Gärten dort sehr beliebt sind. Insgesamt kann man sagen, dass in Bremen die Kriterien, die für die Aberkennung des Status‘ „Kleingartengebiet“ ausschlaggebend sind, nicht erfüllt werden.
Quelle: Bundesverband deutscher Gartenfreunde e.V., Schriftenreihe 188, Fragen aus der Vereinstätigkeit, 2006, S. 17, Mainczyk, Lorenz, Bundeskleingartengesetz und BGH-Urteil vom 22.4.2004 – III Z/163/03

Wer legt eigentlich die Höhe der Gartenhecke fest?

Seit vielen Jahren hat sich in Bremen das schöne Konzept der öffentlich zugänglichen Kleingartenparks bewährt. Dazu gehört, dass Spaziergänger den Blick über Gartenbegrenzungen hinweg schweifen lassen und die Vielfalt der Gärten genießen können. In vielen Kleingartenanlagen kann man erleben, dass das auch bei einer Höhe der Hecke von 1,40 Meter sehr gut funktioniert. Die Höhe der Gartenhecke in Kleingartenanlagen ist in der BRD übrigens nicht in einem Bundesgesetz geregelt, sondern vielmehr Sache der Landesverbände der Gartenfreunde. Der Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V. hat es also in der Hand, das Heckenmaß zu liberalisieren – so wie es verschiedene andere Landesverbände bereits getan haben.

Latente Bedrohung von anderer Seite

Tatsächlich gibt es für die vielfältigen, integrativen, ökologisch und sozial so wertvollen Parzellengebiete stets eine latente Bedrohung. Sie liegt in den wiederkehrenden Begehrlichkeiten von Immobilienbranche und Bauwirtschaft an potentiellen Flächen und stellt aus meiner Sicht eine weit größere Bedrohung als die Nutzung einer Parzelle mit Kaisenhaus als Laube dar.
Ist es nicht sinnvoller, Gärten mit intakten Kaisenhäusern zu verpachten, statt sie verwildern zu lassen und dadurch immer neue Lost Places zu produzieren? Ein genutzter Garten wirkt nachhaltig positiv auf die Belebung von Kleingartengebieten. Das zeigen bereits mehrere erfolgreiche Kaisenhausgärten.

Erfolgreiche Kaisenhausgärten

Es gibt übrigens bereits erfolgreiche Beispiele für Kaisenhausgärten in privater Hand (Walle/Hastedt/Woltmershausen), als Gemeinschaftsgärten (z.B. Walle/Findorf) und in der Trägerschaft gemeinnütziger Initiativen. Zu nennen sind der Lerngarten der Kinderschule Hohwisch (Weserlust/Hastedt seit 2009), das Kaisenhausmuseum (Walle seit 2011) und ein integratives Beschäftigungsprojekt (Harmonie/Schwachhausen seit 2003). Sie haben vorbildhaften Charakter.
Es ist nun an Landesverband und Vereinen, diese Chance zu ergreifen, um gemeinsam und mit Verwaltung und Politik konstruktiv und pragmatisch Lösungen für offene Fragen zu erarbeiten.