Radtour durch den Grünen Bremer Westen zum Frühsommerfest [Veranstaltungstipp]

Am Sonntag, 3.6., feiert der Grüne Bremer Westen, das große Parzellengebiet neben Walle und Gröpelingen, sich ab 10.00 Uhr mit einem üppigen, vielfältigen Frühsommerfest. Ich biete eine ortskundige Radtour quer durch das weitläufige, vielen Bremern unbekannte, grüne Naherholungsgebiet zum Hauptfestplatz im Blocklandgarten (ehemalige JVA Oslebshausen) an.

STARTZEIT: 14:00

START + TREFFPUNKT: Walle / Endhaltestelle BUSLINIE 20 HOHWEG Nr. 50 am SPORTHEIM

ZIEL: BLOCKLANDGARTEN (ehem. JVA Oslebshausen)

STRECKE: 5-6 km

ENDE: 15:15 Uhr

Eine Anmeldung ist wünschenswert unter kirsten.tiedemann@gmx.de, aber nicht zwingend erforderlich.

Das Angebot ist kostenfrei.

Lageplan hier als pdf. herunterladen.

Es ist eine BESONDERE URBANE LANDSCHAFT, die seit 100 Jahren und mehr als Gartengebiet genutzt wird. Da wachsen knorrige Obstbäume in alten Gartenanlagen mit selbstgeschmiedeten Pforten. Dort entstehen neu
angelegte Schrebergärten. An manchen Ecken liegt Müll. Dazwischen
strecken Brombeeren ihre Tentakel in alle Richtungen und bilden eine
dichte Hecke, hinter der eine Parzelle aus ihrem Dornröschenschlummer
geweckt werden will. Wir kommen an einem hölzernen Kirchlein vorbei, das sich in die Landschaft schmiegt. Die Fleetkirche ist ein Überbleibsel aus der Nachkriegszeit und konnte dank privater Initiative vor dem Abriss bewahrt werden. Sie verweist auf die Wohnungsnot der 1940er, ’50er und ’60er Jahre, damals als viele Menschen kleine Wohnhäuser in einigen Gärten errichtet haben. Solche sogenannten Kaisenhäuser sehen wir auf unserer Fahrt von der Waller Feldmark bis zur ehemaligen JVA Oslebshausen – ein Gebiet, das 4.000 Parzellen beherbergt, das Waller Fleet, 10 Kleingartenvereine und ihre Vereinsheime, den Kleingartenpark In den Wischen, und WUPP, das Waller Umweltpädagogik Projekt, der Internationale Garten Walle, Imker und die Beschäftigungsinitiative Garten JEden – vielerlei Leben ist hier im grünen Bremer Westen. 

Prall gefüllt ist das Programm des Frühsommerfestes (hier als pdf), das vom Projekt Green Urban Labs (Leitung Lisa Hübotter / Thomas Knode) beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr konzipiert und realisiert wird. (Green Urban Labs/bbsr.Bundesförderung)

Frühsommerfest im Grünen Bremer Westen [Veranstaltungstipp]

Das größte Bremer Kleingartengebiet, das zu Walle und Gröpelingen gehört, feiert sich am Sonntag, 3. Juno, und lädt alle Bremerinnen und Bremer ein, mitzufeiern. Es gibt ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Music, Film, Vorführungen, besonderen Aktionen für Kinder, Köstliches vom Grill und aus dem Backofen, Besichtigungen und und und mehr an vielen Orten im Gebiet.

Eine Vielzahl engagierter Menschen, unterschiedlichste Bremer Initiativen und Kleingartenvereine aus dem Grünen Bremer Westen sowie aus Walle, Gröpelingen und weiteren Stadtteilen sind für dieses Fest erstmals in dieser außergewöhnlichen Konstellation zusammengekommen. Das Konzept stammt von Lisa Hübotter, Projektleiterin Green Urban Labs beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. Sie setzte den Impuls gemeinsam miit Thomas Knode und hält die Organisation in ihren Händen. Mehr dazu hier.

Für die Hosentasche gibt es hier das Frühsommerfest Programm und den Frühsommerfest Lageplan als pdf-Datei zum Herunterladen und Ausdrucken.

Was gibt es konkret? Dance4Kids, Walk-Act Maskenspiel, Konzerte beispielsweise mit Robby Ballhouse (Folk, Country, Pop), Fahrradwerkstadt, Kräuterführung, Besichtigung bei Imkers, Upcycling für eine Kräuterspirale, Pflanzentauschbörse, Fotoshows, Fahrrad registrieren – Reparatur, Gemüseführung, Ausstellungen von Künstlern, Radtouren im Gebiet, Film „Laube,Liebe, Hoffnung – Bremer Kleingärten heute“ und zur Geschichte der Kaisenhäuser sowie Gespräch mit Zeitzeugin, Lesung & Ausstellung in der Fleetkirche, Konzert im Vereinsheim KGV MorgenlandWasabi Kisses“ (Jazz, Soul, Blues), offene Gartenpforte bei verschiedenen Initiativen (Garten JEden, Internationaler Garten Walle, WUPP mit Eseltaxi u.a.), ökumenischer Gartengottesdienst unter freiem Himmel im Kleingärtnerverein Am Mittelwischweg  – das alles und noch viel viel mehr bietet das prall gefüllte Programm des Frühsommerfests. Am Sonntag den 3.6. lockt ein echtes  Festivalprogramm von 10:00 bis 18:00 Uhr zum Tagesausflug in das Parzellengebiet, in den Grünen Bremer Westen. Die Suppenengel sorgen im Blocklandgarten mit Gegrilltem und Gemüsesuppe für das leibliche Wohl. Eine Vielzahl von Kleingartenvereinen des Gebiets, das 4.000 Parzellen umfasst, bieten in ihren Vereinsheimen abwechslungsreiche, sehenswerte und informative Programme an und auch herzhafte Speisen und Kuchen. Und zur Abkühlung kann man in den Waller Feldmarksee springen. Die Natur schmückt das Gebiet, das viele Kleingärtner zu schätzen wissen.

Alle Bremerinnen und Bremer sind eingeladen, das abwechslungsreiche grüne Gebiet auf diese einmalige und ganz neue Art kennen zu lernen. Es ist ein außergewöhnliches Gartenfestival, das ich meinen Leserinnen und Lesern aus allen Stadtteilen unbedingt empfehle. Es lohnt sich. See you!

Übrigens: viele Angebote können auch bei bedecktem Himmel genutzt werden!

 

Es ist was los im grünen Bremer Westen! Radtour am 8.4.2018 [Veranstaltungstipp]

 

Kennt ihr den besonderen Charme des Grüngebiets mit 480 ha Fläche, 5 mal so groß wie die Innenstadt, das neben Walle und Gröpelingen liegt?
Fleet, Notkirche, Kaisenhäuser und ca. 4000 Kleingärten – viele frei und verwildert. Vielseitige Nutzungsformen werden gesucht, auch um den klassischen Kleingarten zu ergänzen und wieder mehr Menschen in den grünen Bremer Westen zu locken – denn: Dieses Gebiet hinter den Bahnschienen kennen nur wenige. Warst du schon einmal da?

Wir erkunden den grünen Bremer Westen mit dem Fahrrad! Kleingarten-Historikerin Kirsten Tiedemann führt uns durch das Gebiet.
Der Treffpunkt für die Tour liegt in Walle (Kleingartengebiet), der Endpunkt in Gröpelingen (Kleingartengebiet). Es gibt 20 Plätze. Näheres erfahrt ihr bei Anmeldung.

Anmeldung unter info@klimawerkstadt-bremen.de und kirsten.tiedemann@gmx.de

Sonntag, 8. April 2018 von 15:00 bis etwa 17:30 Uhr

Ich freue mich, dieses Angbot mit der KlimaWerkStadt Bremen als Veranstalter machen zu können.

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Kleingärtnerverein informiert Mitglieder zum Trampolin-Verbot und zur geplanten Gartenordnung

Gelungene Transparenz zu Fragen der geplanten neuen Gartenordnung zeigt der Vorstand des Kleingärtnervereins Beim Kuhhirten e.V.

Als Reaktion auf die Artikel im Weser-Kurier informiert der Vorstand des Kleingärtnervereins Beim Kuhhirten e.V. seine Mitglieder via Vereins-Homepage am 19. Februar 2018 zum Sachstand und über sein Vorgehen. Der Vorstand hat 10 (!) Änderungsanträge eingereicht, davon auch einige, die nicht die Meinung des Vorstands spiegeln, denn man fühlt sich verpflichtet, allen Betroffenen eine Chance zur Mitwirkung zu geben. Das nennt sich demokratisches Vorgehen. Chapeau!

 

„Trampolin-Verbot in Kleingärten“ – kommt das wirklich?

Geschrieben am 19 Feb 2018

„Im Weser-Kurier vom Sonnabend, 17. Februar 2018, ist ein längerer Artikel zum Thema „Neue Gartenordnung“ erschienen (der Artikel ist hier zu finden). Wie immer gilt bei solchen Themen: Freunde und Kritiker von Regelungen treffen aufeinander, es fallen oftmals harte Worte und die Emotionen kochen durchaus einmal hoch.

Zuerst einmal daher der aktuelle Sachstand – so knapp wie möglich umrissen:

  • Die Gartenordnung wird seit Jahren diskutiert.
  • Bereits 2013 wurde ein neuer Entwurf an die Vereine geleitet, dort diskutiert und Änderungswünsche an den Landesverband zurückgemeldet.
  • Beim Landesverband kümmerte sich dann bis zum Jahr 2015 eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe um das Thema.
  • Der durch den Vorstand des Landesverbandes verabschiedete Entwurf zur neuen Gartenordnung wurde im Januar 2018 an die Vereine verschickt, er ist hier zu finden. Er unterscheidet sich dabei erheblich von der Fassung der Arbeitsgruppe aus dem Jahr 2015.
  • Verbunden mit dem Versand war die Mitteilung, dass der Vorstand des Landesverbandes diesen Entwurf auf der Delegiertenversammlung im April 2018 zur Diskussion und Abstimmung einreichen würde.
  • Entsprechende Änderungsanträge zum Entwurf seien bis zum 17. Februar 2018 möglich.

Der Vorstand des KGV Beim Kuhhirten hat von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und insgesamt zehn Änderungseinträge eingebracht (sie sind hier zu finden). Der Antrag, der am weitesten geht, bittet um eine Vertagung der Abstimmung. Dieser Wunsch nach Vertagung ist auch bereits von anderen Vereinen gestellt worden – ebenso gibt es nach unserer Kenntnis eine Vielzahl von weiteren Änderungsanträgen.

In die Anträge unseres Vereines sind auch Anmerkungen und Anregungen von Naturschutzverbänden oder Mitgliedern eingeflossen. Die Änderungsanträge spiegeln also nicht unbedingt die Meinung des Vorstandes wieder – wir fühlen uns aber verpflichtet, möglichst allen Betroffenen und Beteiligten die Chance zu einer Stellungnahme bei diesem wichtigen Thema zu geben. Wir hatten dabei auch kurz mit dem Gedanken gespielt, in einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung das mit Euch zu diskutieren – von den Fristen wäre das aber nicht möglich gewesen.

Was der Vorstand gesamthaft für sinnvoll halten würden: Das Thema zu vertagen und erst in einem Jahr zur Abstimmung zu bringen. Das eröffnet die Chance, den Prozess transparenter aufzusetzen und zu begleiten.“

Der vollständige Beitrag des KGV Beim Kuhhirten lest ihr auf der gelungenen Homepage des Vereins hier. (Stand 21.2.2018)

Es war viel los: Ideensammlung in der KlimaWerkStadt zur Belebung freier Parzellen

Kleingärtnern ist politisch!?! Zu unserer sehr gut besuchten „Ideensammlung zur Belebung von Parzellen im grünen Bremer Westen“ kamen 40 Menschen aus der Neustadt, aus Walle und aus Gröpelingen in die KlimaWerkStadt, wo sie von Eva Kirschenmann herzlich begrüßt und durch den Abend geführt wurden. Der eingangs gezeigte Film „Schrebergarten – Die neue Lust am urbanen Grün“ (BR) machte deutlich, dass das urbanen Gärtnern auch im Schrebergarten politisch ist. Offene Grünflächen sind für das Stadtklima, gesellschaftlich und individuell relevant und wecken stadtplanerische Begehrlichkeiten. Der grüne Bremer Westen ist ein abwechslungsreiches, etwas anderes Kleingartengebiet mit besonderem Charme und Schwierigkeiten, das außerhalb von Walle wenig bekannt ist. Mit einer Fülle von Fotos dortiger Parzellekultur machte ich einige Facetten sichtbar. Der fundierte Input unseres Gastes, Projektleiterin Lisa Hübotter (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr), über das Modellprojekt Green Urban Labs für den grünen Bremer Westen, zu den Situationen vor Ort und über die konkreten Pläne für das Naherholungsgebiet Bremer Westen interessierten das Publikum sehr.

40 Menschen mit und ohne Gartenerfahrung diskutierten ebenso wie engagierte Mitglieder aus drei Kleingartenvereinen im grünen Bremer Westen und vom Internationalen Garten Walle. Die praktizierenden Akteure konnten das Gespräch mit konstruktiven Informationen, Fragen und Hinweisen aus ihrem Erfahrungsschatz flankieren. Projektleiterin Lisa Hübotter hat mit ihrem profundem Wissen bereits einiges auf den Weg gebracht, neben anderem ein Frühsommerfest im gesamten Gebiet mit Angeboten an verschiedenen Orten im Gebiet. Hierfür hat sie viele engagierte Menschen aus Vereinen, Projekten, Institutionen und einzelne Akteure gewinnen können. Den Termin, Sonntag  3.6., sollte man sich durchaus vormerken. Wer eine eigene Aktion zum Sommerfest einbringen möchte, hat die Möglichkeit sich bis zum 5. April bei Lisa Hübotter zu melden. (Näheres zum Frühsommerfest hier lesen.)

Unsere Ideensammlung war erfrischend vielfältig: Ein Begegnungszentrum – Seminarhaus mit Garten zu Sammlung und Erhalt alten Gartenwissens und Kursen wie Obstbaumschnitt usw., könnte in einem Kaisenhaus mit Garten angesiedelt werden / der Bedarf an sehr kleine Gärten für Menschen, die nicht soviel Zeit haben, wird angemeldet / Gemeinschaftsgärten, z.B. in denen Gartenneulinge einzelne Beete begärtnern können, um sich auszuprobieren und in Kontakt mit anderen zu kommen, sind gefragt – vergleichbar mit dem Prinzip des Internationalen Gartens Walle / das Verwunschene des Gebiets solle erhalten bleiben / mehr Orientierung in den Wegen sei nötig (Beschilderung) / keine Eventisierung des Gebiets / nicht zuviel Struktur / das Vertrauen, dass keine Wohnbebauung kommt, ist für einige wichtige Voraussetzung, um in einen Garten zu investieren und ihn wieder urbar zu machen / waldähnlichen Abschnitte in dem großen Kleingartengebiet seien wünschenswert (Wir erfuhren, dass eine Fläche von 4 Hektar bereits mit Bäumen bepflanzt wurde) / ein Waldgarten – Permakultur interessant. Einige Bedürfnisse und Wünsche für das Gebiet der Generation um 40 Jahre wurden deutlich.

Das allgemeine Gespräch riss viele Themen des Kleingärtnerns an und war konzentriert und konstruktiv. (Z.B. erfuhren wir, dass eine sehr gute Broschüre des Deichverbands Bremen über die konkret erforderliche Gabenpflege informiert.)

25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung haben Interesse an weiteren Gesprächen zur Entwicklung des grünen Bremer Westens und 18 wollen an einer Erkundungstour mit dem Rad durchs Gebiet, um die Gegend und freie Parzellen kennenzulernen.

Für April plant die KlimaWerkStadt gemeinsam mit Kirsten Tiedemann, die sich vor Ort gut auskennt, eine geführte Radtour durch den grünen Bremer Westen. Anmeldung erbeten. Hier auf dem Blog wird es eine Ankündigung geben.

Klar vermittelte Lisa Hübotter, dass belebte Parzellen und der engagierte, aktive Einsatz der Gärtner für ihre Kleingärten der beste Schutz gegen eine Wohnbebauung ist.

Wir bleiben am Ball!

Podium mit Kirsten Tiedemann und Lisa Hübotter (SUBV /rechts im Bild)

Foto: Eva Kirschenmann/KlimaWerkStadt

„Beteiligte Akteure sprühen vor Einfällen – Green Urban Labs plant großes Frühsommerfest im grünen Bremer Westen“ [Beitrag Nr. 400]

Es ist ein großes Vergnügen für mich, dass von Beitrag Nr. 400 dieses Blogs ein positives Signal für den grünen Bremer Westen ausgeht!

30 Akteure der verschiedensten Initiativen, Vereine, Institutionen und Projekten sprühten vor Ideen für das Gebietssommerfest, mit dem die Projektverantwortliche das Kleingarten- und Naherholungsgebiet von Walle und Gröpelingen am 3. Juni bremenweit bekannter machen wird. Es war eine kraftvolle, positive Stimmung im Tagungsraum – wir rückten zusammen, denn es waren mehr Akteure gekommen als geladen worden waren. In der vorgesehenen Zeit haben wir unter souveräner Leitung fast 40 abwechslungsreiche & realisierbare Vorschläge zusammengetragen.

Die Umweltplanerin Lisa Hübotter leitet das Projekt Green Urban Labs des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumplanung, dass zum Ziel hat städtisches Grün in 12 unterschiedlichen Städten zu erhalten. Bremens Konzept für das Naherholungsgebiet Bremer Westen ist dafür neben Hamburg, Berlin, Leipzig und weiteren als Modellprojekt ausgewählt worden. Näheres lest Ihr in dem prima Artikel von Anne Gerling. Die passenden Fotos machte der versierte Fotograf Roland Scheitz.

Bis zum 5. April können sich weitere interessierte Aktivisten für das große Frühsommerfest im grünen Bremer Westwird bei der Projektleiterin, Lisa Hübotter, melden. lisa.hübotter@umwelt.bremen.de

Die Details hat der Weser-Kurier hier:  

Anne Gerling/ Fotos: Roland Scheitz – Weser-Kurier, Stadtteil-Kurier West 29.1.2018

Von Anne Gerling/ Fotos: Roland Scheitz – Weser-Kurier, Stadtteil-Kurier West 29.1.2018  

 

TOP Garten Blog 2017

Liebe Leserinnen und Leser!

Freut euch mit mir über diesen neuen Button, der seit einigen Tagen die Seite meines privaten Blogs zieren darf. Es ist ein prima Feedback und Ansporn zugleich – und das umso mehr, als dass es von mir unbekannter Seite zu mir gekommen ist.

Wie kam es dazu? Von der Firma Manzke-Teichtechnik lag vor einiger Zeit die Info mit der Ausschreibung des TOP Garten Blogs 2017 in meinem eMail-Briefkasten. Kurzerhand habe ich das Profil von „Gärtnern in Bremen“ mit ein paar näheren Angaben eingesandt. Meine regelmäßige Leserinnen und Leser wissen, dass seit 2013 drei Themenfelder im Zentrum des Blogs stehen. Gestaunt habe ich selbst nicht schlecht bei der stattlichen Anzahl von Beiträgen, die inzwischen erschienen sind. Ihr könnt in mehr als 333 Posts mit vielen Informationen, Eindrücken und selbst gemachten Fotos stöbern. Im Visier habe ich folgende Themenfelder:

1. Die sich wandelnde Kultur der Kleingärten in Bremen und des Gärtnerns in der Stadt/Urban Gardening. Neue gärtnerische Initiativen („Ab geht die Lucie“, Integrative Beschäftigungsprojekte in Kleingärten u.ä.) suche ich auf und durchstreife Parzellengebiete. Auf langen Spaziergängen durch Bremens Parzellengebiete treffe ich viele Freizeitgärtner und mache für das Blogs Fotos von der wachsenden Vielfalt des Gärtnerns und des Baus von Lauben. Pflanzenporträts und „Tierisches“ aus meinem eigenen kleinen Garten runden diesen Bereich ab. Libellen, Molche, Kaninchen, eine Pfauendame und sogar ein Fuchs sind dabei.

2. Historisches zum Wohnen auf der Parzelle seit der Nachkriegszeit bis heute interessiert mich. Informationen dazu erhalte ich aus Gesprächen von Zeitzeugen, die ich kennenlernen durfte,  Weiterlesen