Grün mit Biss – Kleingärtnerverein „Blüh‘ auf“ e.V. feiert 100-jähriges Bestehen

Weser-Report 12.6.2019

Ausgabe des Weser-Report 12.6.2019 – Ausgabe West [Screenshot] hier als pdf-Datei verfügbar

Kinderlachen am Maschinenfleet, prächtig blühende Blumen in idyllischen Gärten und uralte Buchen im Vogelschutzgehölz – es ist ein sehenswertes Kleingartengebiet, in dem einer der größten Kleingärtnervereine Gröpelingens seinen 100-jährigen Geburtstag feiert. Der rege Kleingärtnerverein „Blüh‘ auf“ e.V. lädt am Samstag, 15. Juni, ab 19.00 Uhr zu einer echten Country- und Westernparty in die stilecht dekorierte Vereinsgaststätte „Blüh‘ auf“ ein. Line-Dance Vorführungen werden die Füße kribbeln lassen und zum Mitmachen anregen. Ganz vorne stehen Spaß und Geselligkeit auch beim Frühschoppen am Sonntag, 16. Juni. Hierzu hat sich der große Shanty-Chor Grambke angekündigt – als Highlight wird das Vereinslied zum Besten gegeben.

Es blüht und gedeiht in den Gärten zwischen Gröpelingen und dem Maschinenfleet – man versteht es zu gärtnern und sich gemeinsam mit den Nachbarvereinen für den langfristigen Bestand der grünen Lunge des Stadtteils einzusetzen. Die Gärten liefern knackiges Gemüse, sie sind grüne Erholungsorte. Gemeinsam mit den benachbarten Kleingärtnervereinen „Am Mittelwischweg“ e.V., „Morgenland“ e.V. und „Waller Marsch“ e.V. steht man eng zusammen. Die vier Vereine mit ihren idyllischen Parzellen begründen den Kleingartenpark „In den Wischen“. Dieses grüne Naherholungsgebiet für Gröpelingen reicht vom Waller Feldmarksee bis zu den Wettern. Der Schulter-schluss der Vereine zeigt sich auch an den Lärmschutzwänden entlang der Autobahn, denn für deren Bau haben sich die Vereine „Blüh‘ auf“ e.V. und „Am Mittelwischweg“ e.V. unbeirrbar und erfolgreich engagiert. Die Aufenthaltsqualität in den Gärten hat davon enorm profitiert.

Rock‘ Roll Treffpunkt, Kaisenhäuser, Schreberjugend, Ernte-Dank-Umzüge, die erste Kindergartenparzelle Bremens, Fußball-Teams – das alles sind Stichworte zum Kleingärtnerverein „Blüh‘ auf“ e.V. Das hundertjährige Bestehen nimmt der Verein zum Anlass, sich gemeinsam mit der Historikerin Kirsten Tiedemann seiner Tradition und Geschichte zu widmen. Aus der Zusammenarbeit ist ein lesenswertes Buch von 144 Seiten mit einmaligen historischen Fotos, Originaldokumenten und Geschichten aus dem Vereinsleben entstanden. Ganz neue Informationen besonders der frühen Vereinsjahrzehnte stammen aus den alten Protokollbüchern des Vereins. Diese handgeschriebenen Protokolle sind bis zu 93 Jahre alt. Wichtig ist es den Autoren, Kirsten Tiedemann und Jürgen Huss, 1. Vorsitzender des Vereins, die Geschicke des Vereins jeweils im Zusammenhang von Politik und Wirtschaft in Bremen zu zeigen. Das gelungene Buch hält gleichzeitig das abwechslungsreiche Vereinsleben und das umsichtige Handeln der Vereinsvorstände durch das vergangene Jahrhundert für die Zukunft fest. Es erscheint in limitierter Auflage und wird zu den Feierlichkeiten gedruckt vorliegen.

Der Kleingärtnerverein Blüh‘ auf e.V. lädt seine aktuellen und früheren Mitglieder mit ihren Familien sowie die Freundinnen und Freunde aus den Nachbarvereinen zu den Jubiläumsfeiern ein. Herzlich willkommen sind auch Bekannte und Interessierte, die den Verein kennen lernen wollen.

TERMINE:

  • Samstag, 15. Juni ab 19.00 Uhr Country- und Western-Party (Kostümierung ist gerne gesehen)
  • Sonntag, 16. Juni ab 10.00 Uhr Frühschoppen mit Shanty-Chor Gramke (open end)
  • Ort: In der Vereinsgaststätte mit Festzelt, Auf den Wettern 1, In den Wischen/Gröpelingen.
  • Bitte vormerken: Ein Kinderfest wird am 17. August gefeiert

    Blick über das Maschinenfleet ins Blockland. Foto: K. Tiedemann

Tischlerei aus Kaiserzeit mit Luftschutz

Parzellenwohnhaus von 1910Dieses langsam verfallende Gebäude mit seiner eigenwilligen Dachkonstruktion – einem abgewandelten Mansarddach – mitten in einem Parzellengebiet Bremens erregte schon häufiger meine Aufmerksamkeit. Ein Zufall kam mir nun zuhilfe, sodaß ich es kürzlich endlich etwas näher in Augenschein nehmen konnte. Dabei offenbarte es mir einige seiner Geheimnisse.

Auf meinem Streifzug hielt ein Autofahrer neben mir und sprach mich an: „Suchen sie etwas Bestimmtes?“ Wie sich herausstellte, war er der direkte Nachbar zu dem hier abgebildeten Haus. Obwohl er seine Parzelle vor nicht allzu langer Zeit gekauft hatte, wußte er bereits etwas über dieses auffällige Haus in seiner Nachbarschaft zu berichten. Das Haus beherbergte ursprünglich eine Tischlerei nebst Wohnhaus. Es ist überliefert, dass es vor über 100 Jahren, genauer 1910, errichtet wurde. Inzwischen befindet es sich nicht mehr in der Hand der Familie des damaligen Bauherren, vor längerer Zeit wurde es verkauft. Hinter diesen Mauern verbarg sich über Jahrzehnte nicht nur ein Wohnhaus, sondern auch ein Handwerksbetrieb. Hier fertigte ein Tischler mit viel Geschick Stühle, Tische und Standuhren, Fenster, Türen und Treppen, sodass er damit und auch gemeinsam mit seiner Frau, die vielleicht die Buchführung des Betriebs übernahm und mit Sicherheit den Haushalt führte und die Familie versorgte sowie Gartenpflege und Ernte betrieb, die Familie ernähren und darüber hinaus ein Haus mit Werkstatt errichten konnte. Manche der von ihm angefertigten Möbel haben den Mann möglicherweise überdauert und sind heute noch in Gebrauch, überlege ich.

Fenster

Damit gehört das Haus also zu den 1000 Parzellenwohnhäusern, die bereits 1932, also vor dem Zweiten Weltkrieg, sogar vor Beginn des Nationalsozialimus, in der Weimarer Republik in Bremen existierten. Ich hebe diesen Sachverhalt hervor, weil häufig angenommen wird, dass Parzellenwohnhäuser in Bremen erstmals nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aufgebaut wurden. Dieses Gebäude hier soll sogar noch vor dem Ersten Weltkrieg in der Kaiserzeit entstanden sein. Damals begannen die Bremer gerade damit, auch in jener Gegend Parzellen anzulegen.

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Tiedemann, Mehr als ein Dach über dem Kopf

Die Informationen und Zahlen aus der Weimarer Republik konnte ich in meiner Forschung zur „Geschichte des Wohnens auf der Parzelle“ erstmals aufdecken. Damit gelang es mir nachzuweisen, was bei den heutigen Parzellenbewohnern mündlich überliefert ist: Einige Parzelle sind aufgrund von Wohnungsnot und Armut auch in Bremen mit Sicherheit bereits in den 1920er Jahren zum Wohnen genutzt worden. Wer hierüber Näheres erfahren möchte, findet dazu Informationen in meinem Buch Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser.

„Da gibt es auch einen Bunker, das Graue dort im Schuppen“, sagt der Mann. Ich kann erst garnichts erkennen, sehe nur Rohre, Regenrinnen und anderes Zeug im maroden Anbau. Von diesen Gegenständen umrahmt, deutet sich im Halbschatten eine grau-grüne abfallende Fläche an, die sich als Spitzbunker en miniature entpuppt.

Bunker im Kleingarten

Dieser Luftschutzbunker stammt mit Sicherheit aus dem Zweiten Weltkrieg, denn damals 1940/41 wurde der Bau von Luftschutzbunkern auch für Kleingartenanlagen angeordnet. Der Bunker hebt sich deutlich von der do-it-yourself Architektur des Wohn- und Werkstattgebäudes ab, denn es ist ein professionell geplanter und gebauter Luftschutzbunker, wie er auch in Parzellengebieten anderer Stadtteile, z.B. auf dem Stadtwerder, zu finden ist.

Er ist mit Schleppdach und Mauer verkleidet worden. Es wirkt so als sollte der Bau durch diesen Schuppen versteckt werden, denn jener scheint keine wesentliche Funktion zu erfüllen. Wann diese Verkleidung errichtet wurde und welcher Grund zu dieser Entscheidung führte, ist nicht bekannt. Denkbar ist, dass der Bunker von außen nicht zu erkennen sein sollte. Möglich ist auch, das er später, in der Nachkriegszeit, nicht mehr an die bedrückenden Erfahrungen der Fliegerangriffe während des zweiten Weltkriegs erinnern sollte. Eine andere wesentliche Funkion des Schuppens ist nicht erkennbar.

Die bedrückende Enge eines vergleichbaren Luftschutzbunker können Sie gemeinsam mit mir live erleben. Auf meinem Rundgang auf dem Stadtwerder am 4. Mai mit Start um 15.00 Uhr (siehe Aktuelle Termine) haben wir Zutritt zu solch einem Bunker. Dafür können Sie sich jetzt bereits anmelden. Volkshochschule Bremen Tel. 0421-12345

Bunker im Kleingarten Fotos: Kirsten Tiedemann

 

Nissenhütten

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In den Erzählungen mancher Großeltern und in einigen Romane, die in der Nachkriegszeit angesiedelt sind, werde Nissenhütten erwähnt. Kaum jemand weiß heute noch, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Es sind halbrunde und schnell zu errichtende Notunter-künfte aus Wellblechfertig-teilen, die nach ihrem Erfinder dem kanadische Ingenieur und Offizier Norman Peter Nissen benannt sind. Die Bezeichnung ist etwas unglücklich gewählt, da vielfach zuerst die als Nissen bezeichneten Läuseeier als Namensgeber assoziert werden, die wiederum für Armut und Schmutz stehen und die ohnehin gebeutelten Bewohner solcher meist peinlich in Ordnung gehaltener Notunterkünfte stigmatisieren.

Die Wellblechhütten werden seit dem Ersten Weltkrieg in vielen Krisengebieten der Welt genutzt. Auch heute noch bewohnen obdachlos gewordene Menschen solch simple Hütten meist als vorübergehende Lösung, denn sie bieten wenig Schutz vor Kälte oder Hitze. In Deutschland kamen diese Hütte besonders nach dem Zweiten Weltkrieg zum Einsatz. In Bremen gab es offiziellen Angaben zufolge nur fünf solcher Hütten. In Hamburg wurden hingegen eine Vielzahl dieser Nissenhütten inmitten der städtischen Trümmer errichtet, in denen geschätzte 14.000 Menschen lebten. Bis 1958 wurde darin gewohnt. Ein Bild dazu finden Sie hier. Auch im niedersächsischen Friedland, wo die britischen Alliierten 1945 eine Anlaufstelle für Displaced Person, Vertriebene, Kriegsflüchtlinge, entlassene Kriegsgefange und andere einrichteten, dienten die Wellblechbaracken als Unterkünfte, Foto siehe hier. In Neumünster/Schleswig-Holstein lebten bis zu 50 Menschen in einer Nissenhütten von 45 Quadratmeter, näheres dazu hier.

Das Bild oben zeigt eine bewohnte Nissenhütte auf einer Parzelle an der Wolfskuhle in Bremen Kattenturm im Jahr 1952. Es ist in meinem Buch „Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser“ abgedruckt mit freundlicher Genehmigung von Renate Neumann-Breeger.

Benannt sind diese „Blechbüchsen“ nach ihrem Erfinder, dem kanadische Ingenieur und Offizier Norman Peter Nissen. Er entwickelte diese Hütten mit halbrundem Dach und 40 m² Grundfläche, mit einer Länge von elfeinhalb Meter und etwa fünf Meter Breite. Sie diente der Armee im Erste Weltkrieg als möglichst billige, schnell zu errichtende mobile Unterkunft. Vier bis sechs Soldaten benötigten rund vier Stunden, um eine solche Hütte aufzubauen. Ausführlich dazu der Beitrag Nissenhütten (engl.  Nissen Hut) im online-Lexikon Wikipedia.

Historische Gartenlaube erhalten

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Diese alte Gartenlaube mit ihrem Wintergarten hat einen ganz besonderen Charme. Sie ist noch heute im Originalzustand erhalten.

Es handelt sich, wie bei alten Lauben üblich, um eine individuelle Anfertigung in Leichtbauweise und nicht um einen standardisierten Bausatz aus dem Baumarkt, wie er heute häufig genutzt wird. Die Bauzeit liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Jahren 1934/35, wie die historischen Recherchen im Staatsarchiv, bei der Baubehörde und im Kleingärtnerverein ergaben: Ein Ehepaar aus der Ritterstrasse ließ sich diese Laube in ihrem Kleingarten auf dem Stadtwerder errichten. Später, in den 1950er Jahren, übernahm die Tochter die Parzelle und gab sie ihrerseit in den 1980er Jahren es an einen Neffen weiter.

Dieses kleine Gebäude ist ein einzigartiges Beispiel für die Parzellenkultur einer gesicherten Mittelschicht Bremens in den 1930er Jahren. Nur sehr selten lassen sich historische Gartenlauben in den Kleingartengebieten der Stadt finden. Für den Erhalt dieser Laube setze ich mich ein.

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Was sind Kaisenhäuser?

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Beispiel für ein Kaisenhaus in Bremen.                                           Foto: Kirsten Tiedemann

Um welche Art von Häusern handelt es sich, wenn von Kaisenhäusern gesprochen wird? Wo sind sie zu finden, was ist das Besondere an ihnen und vor allem: Warum werden sie Kaisenhäuser genannt?

Kaisenhäuser ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Wohnhäuser auf den Parzellen in allen Kleingartengebieten der Hansestadt Bremen. Die Häuser wurden während der massiven Wohnungskrise zwischen 1944 und etwa 1965 von privater Hand errichtet, sukzessive erweitert und modernisiert, obwohl das Wohnen auf der Parzelle, wie die Kleingärten hier genannt werden, verboten war und ist. Man kann sicher davon ausgehen, dass mehr als 12.000 Gebäude entstanden, die von circa 80.000 Menschen bewohnt wurden. Heute gibt es noch etwa 1000 dieser Gebäude.

Anfangs waren die dürftigen Unterkünfte in der unmittelbaren Kriegs- und Nachkriegszeit von ihren Bewohnerinnen und Bewohnern als Notbehelf zur Überwindung der Obdachlosigkeit gedacht, doch aufgrund der lang anhaltenden, massiven Wohnungskrise verselbständigte sich das Wohnen auf der Parzelle zur dauerhaften Gartenwohnkultur mit bescheidenem Wohlstand. Die Wohnungskrise war bedingt durch die großflächige Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und den erheblichen Wachstum der Bevölkerung seit der Nachkriegszeit bis 1970. In Eigenregie der Bewohnerinnen und Bewohner entstanden eigene Quartiere in den Kleingartengebieten der verschiedenen Stadtteilen mit Geschäften, Kneipen und sogar einer Kirche in der Waller Feldmark. Durch diese Stadtentwicklung von unten wurde die Stadtverwaltung hinsichtlich ihrer großen Probleme bei der Unterbringung ihrer Einwohner massiv entlastet.

Kennzeichnend für Kaisenhäuser ist eine Do-it-yourself Architektur mit diversen Anbauten unter Verwendung unterschiedlicher auch recycelter Baumaterialien. Es handelt sich um Gebäude mit ganz unterschiedlichen Grundrissen und Dachformen, meist ohne Keller sowie mit maximal einem Obergeschoss.

Der Name Kaisenhäuser bezieht sich auf Bürgermeister Wilhelm Kaisen (Regierungszeit 1945-1965). Im Rahmen von Sanierungsplänen für die Kleingartengebiete der Stadt, deren Ziel es war die Gebiet wieder zu reinen Freizeitgebieten zu machen, versprach der Bürgermeister der Aufbaugeneration 1955 ein lebenslanges Wohnrecht . Das Wohnen auf der Parzelle blieb dennoch umstritten. Trotz der mit dem Versprechen verbundenen Duldung ihrer Wohngebäude, erfuhren die Parzellenbewohner immer wieder Druck von Seiten der städtischen Verwaltung. Aufgrund des Versprechens von Wilhelm Kaisen nannten die Parzellenbewohner ihre Häuser nun Kaisenhäuser, auch um im Kampf um die Verbesserung ihrer Lebensqualität, beispielsweise durch Hauswasseranschlüsse, und für die Legalisierung ihrer Häuser an den bedeutsamen Fürsprecher zu erinnern.

Das von Bausenatoren und Baubehörde immer wieder infrage gestellte Versprechen wurde 1974 von Bürgermeister Hans Koschnik und Bausenator Stefan Seifriz schriftlich fixiert (Dienstanweisung Nr. 268). Im Jahr 2002 wurden erneut Rahmenvereinbarungen für die Sanierung der Kleingartengebiete getroffen und ein erweitertes „Auswohnrecht“ festgelegt: Nun dürfen alle vor 1974 zugezogenen Bewohnerinnen und Bewohner einer Parzelle bis an ihr Lebensende bewiehungsweise bis sie sich abmelden auf ihrer Parzelle wohnen.

Eine umfangreiche Darstellung der Entwicklung von der Notunterkunft auf der Parzelle zur dauerhaften Gartenwohnkultur in den Kleingartengebieten Bremens und der stetig wieder aufflammenden Konflikte zwischen Bewohnern und städtischer Verwaltung finden Sie in meinem Buch „Mehr als ein Dach über dem Kopf – Bremens Kaisenhäuser“, das beim Weser-Kurier und im Handel erhältlich ist.

  • ISBN-10: 3938795395
  • ISBN-13: 978-3938795392

Spaziergänge in Parzellengebieten

Canon 2012 621 Die nächsten Spaziergänge in Waller Feldmark und auf dem Stadtwerder finden am 28. und 29.9. sowie am 9. und 10.10. nachmittags statt. Bitte bei der VHS anmelden.

28. September (Sam) – Rundgang “Kaisenhäuser, Parzellen, Fleetkirche” Waller Feldmark Treffpunkt Hohweg Haltestelle Line 20, 15.00-17.15 Uhr, Anmeldung Volkshochschule Bremen Exkursion Nr. 12-055-M

29. September (So) – Rundgang “Laube-Liebe-Landschaft” Stadtwerder Treffpunkt hinter dem Café Sand Ecke Strandweg, 15.00-17.00 Uhr, Anmeldung Volkshochschule Bremen Exkursion Nr. 12-040-M

9. Oktober (Mi) – Rundgang “Kaisenhäuser, Parzellen, Fleetkirche” Waller FeldmarTreffpunkt Hohweg Haltestelle Line 20, 15.00-17.15 Uhr, Anmeldung Volkshochschule Bremen Exkursion Nr. 12-056-M

10. Oktober (Do) – Rundgang “Laube-Liebe-Landschaft” Stadtwerder Treffpunkt hinter dem Café Sand Ecke Strandweg, 15.00-17.00 Uhr, Anmeldung Volkshochschule Bremen Exkursion Nr. 12-041-M