Gemeinschaftliches Gärtnern bei den BioSchrebern [Fundstück im Netz]

Es ist in Bewegung. Es ist aktuell. Die BioSchreber sind ganz neu.

Beim Surfen im Netz habe ich sie entdeckt. Sie sind nahe der Neustadt in Woltmershausen und beackern einen Garten von 800 qm, der vormals brach lag. Nun  ist er parzelliert und prima geeignet für Leute die biologisch Gemüse gärtnern wollen, aber keine Zeit für einen ganzen Garten haben. Leute, die die Vorteile eines Gemeinschaftsgartens schätzen, die solidarisch gärtnern wollen. Hier kann ein bereits zur Saat und Pflanzung vorbereitetes Gemüsebeet übers Jahr genutzt werden. Ein kleiner Verein trägt das Konzept. Gartenneulingen zur Seite stehen erfahrene Bio-Gärtner, so liest man auf der Homepage. Der Austausch mit anderen ist inbegriffen – er kann, muss aber nicht sein. Noch sind einzelne Beete frei.

Eine prima Initiative, wie ich finde! Zur Nachahmung empfohlen!

Nähere Infos findet ihr hier https://www.die-bioschreber.de/

 

 

 

Leeres Kaisenhaus als Gartenhaus?!

Verlassene Kaisenhäuser gibt es in den unterschiedlichsten Qualitäten und Formen, von der verfallenen Ruine bis zum intakten Häuschen. Kürzlich entdeckte ich ein verlassenes Kaisenhaus mit gutem Potential zum Gartenhaus. Solch eine Weiternutzung ist seit März 2015 gestattet. Näheres hier klicken. Das Dach dieses Häuschens scheint vor nicht allzu langer Zeit neu gedeckt worden zu sein. Ein paar Fensterrahmen sind recht mürbe und auch ein paar Scheiben eines Sprossenfensters müssen erneuert werden. Mit Zeit, etwas Geld und engagierter Eigenarbeit kann hier wieder eine wunderbare Parzelle entstehen – mit einem originellen Gartenhaus darauf. Der knorrige, alte Obstbaum vor dem Haus trägt übrigens leckere Äpfel und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für die Neugestaltung des Gartens. Verlassen

Fenster2

Gardine7Reingucken

LeckerApfel

Fotos: Kirsten Tiedemann