Brandserie in Kleingartengebieten – Feuerwehr rückte 3 x aus

Es gibt schlechte Nachrichten: Nachdem vor cirka 10 Tagen bereits mehrere Lauben in Kleingärten im Gröpelinger Parzellengebiet in Brand geraten waren, folgte nun eine Brandserie in Findorff mit 5 Bränden und in Oslebshausen mit 3 Bränden. Die Brandursachen sind unklar. Die Polizei ermittelt.

„In einem Kleingartengebiet in Findorff haben Donnerstagnachmittag mehrere Parzellen gebrannt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot zum Einsatzort am Hoffnungsweg aus.

Den Einsatzkräften zufolge brannten fünf Parzellen lichterloh, drei wurden komplett zerstört. Personen seien nicht zu Schaden gekommen, heißt es.

Um 14 Uhr war der Notruf eingegangen, die Feuerwehr rückte mit 60 Einsatzkräften und 21 Fahrzeugen aus. Die Lage der Parzellen erschwerte den Einsatz allerdings: Zum Löschen musste ein Schlauch mehrere hundert Meter durch das Kleingartengebiet gelegt werden.

Um 18 Uhr war der Brand gelöscht. „Wir konnten verhindern, dass sich das Feuer auf weitere Parzellen ausbreitet“, sagte ein Feuerwehrsprecher buten un binnen. Warum das Feuer ausgebrochen war, ist noch unklar. Den Sachschaden schätzt der Einsatzleiter auf etwa 40.000 Euro.

Gegen 19 Uhr wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. Diesmal brannte eine Parzelle am Rotdornweg in Oslebshausen. Wenige Stunden später brach in zwei weiteren Parzellen am Gartenweg in Oslebshausen Feuer aus. Auch hier gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Die Feuerwehr musste Tanklöschfahrzeuge einsetzen, die mit ihren großen Wassertanks das Löschwasser zum Brandort brachten.

Die Brandursache ist in allen Fällen noch unklar.“

Quelle: Radio Bremen 25.1.2019

Den Beitrag mit Film findet ihr hier.

Näheres zu den Bränden in Oslebshausen auf dem Presseportal hier.

Die Kreiszeitung berichtet darüber hier.

Kaisenhausbewohner vertreiben Einbrecher in Gartenlauben

In der Nacht zu Montag konnten im Parzellengebiet in Walle Einbrüche in Gartenlauben durch Anwohner verhindert werden, das berichtet der Weser-Kurier im Stadtteilkurier. Im Hertaweg und im Hoffnungsweg wurden die Anwohner von Geräuschen geweckt und schauten, woher diese stammten. Das Einschalten des Lichts vertrieb die Einbrecher. Fußabdrücke im Schnee führten die gerufene Polizei zu einem der mutmaßlichen Täter.

Die Polizei bittet Zeugen, die auch am Tierheim Hemmstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Telefon 0421/362-3888

Die Nachricht liest sich hier klicken.