Idyllische Lauben

Heute habe ich wieder einige ansprechende Lauben und ganz unterschiedliche Gärten entdeckt. Ein Steinhaus wirkt durch den gelben Anstrich und die Weinranken freundlich. Das bepflanzte Dach klimatisiert den Innenraum und bietet Insekten einen Lebensraum.Laube mit nachwachsendem Dach

Diese Laube stammt vermutlich aus den 1930er Jahren.SAMSUNG CAMERA PICTURES

 Idyllische LaubeDas unbehandelte Holz gibt diesem recht neuen Gartenhäuschen etwas idyllisches.

Fotos: Kirsten Tiedemann

Verwunschenes Gartenzimmer

SAMSUNG CAMERA PICTURESDie Efeuranken, die sich durch das geöffnete Fenster ihren Weg hinein in einen verlassenen Raum bahnen, geben der Atmosphäre etwas Verwunschenes. Man fragt sich, welche Geschichten das dazugehörige Haus erzählen kann. Dieses einstmals idyllische Gartenzimmer eroberte sich die Natur innerhalb von sieben Jahren. Seitdem steht das Kaisenhaus leer und wartet auf den unerwünschten Abriss. Die Parzelle mit dem Kaisenhaus wäre ein toller Platz für einen Naturkindergarten gewesen, sagt eine Nachbarin.

Foto: Kirsten Tiedemann

Moderne Ruinen II

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Langsam verfallene Kaisenhäuser und Gartenlauben lassen sich in einigen Parzellengebieten Bremens finden. Der besondere Charme dieser Gebäude, der nun langsam vergeht, läßt sich mit ein wenig Fantasie leicht erkennen. Informationen zur Do-it-yourself-Bauweise sind direkt ableitbar. Die typische Anbauweise ist an den hier abgebildeten Ruinen deutlich erkennbar. Ableitbar ist außerdem, wie schnell sich die Natur verlassene Gärten erobert. Warum diese Gebäude und die Gärten, in denen sie stehen, verlassen werden, dazu können Sie in meinen Veranstaltungen an der Volkshochschule Bremen und bei anderen Anbietern eine Fülle an Informationen erhalten. Am 24.4. halte ich einen bebilderten Vortrag zum Thema „Kaisenhäuser“. Den Überblick zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier im Blog in der Rubrik „aktuelle Termine„.

Fotos: Kirsten Tiedemann

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SAMSUNG CAMERA PICTURES Seitenansicht

…im Spiegel/Spaziergang Kaisenhäuser – Fleetkirche

Dieser umfunktionierte Rasierspiegel gibt an der Ausfahrt einer Parzelle zweckdienlich den Blick in den Weg frei. Hier spiegeln sich einige Frauen auf meinem VHS-Spaziergang durch das Parzellengebiet Waller Feldmark.                               Fotos: Kirsten TiedemannSpiegelgruppe

An diesem einzigartigen Haus kamen wir auf unserer Tour vorbei. haus

Exkursion Kaisenhäuser

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Im Bildungsurlaub zur Geschichte der Kaisenhäuser an der Volkshochschule Bremen haben wir auf einer Exkurison ins Parzellengebiet Waller Feldmark viele bewohnte Kaisenhäuser gesehen und das Museum besucht.                 Fotos: KIrsten TiedemannBU_TN

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OsterwiesenwegExkursion Kaisenhäuser

Wieder erhältlich

Mein erstes Buch „Hebammen im Dritten Reich – Über die Standesorganisation von Hebammen im Dritten Reich“ ist wieder erhältlich.

Es ist die erste systematische Forschung zur Verbandsgeschichte von Hebammen. Sie deckt die Entstehung der Reichsfachschaft Deutscher Hebammen und ihre Einbindung in die Struktur des nationalsozialistischen Staates auf. Die wichtigsten VertreterInnen der Organisation werden vorgestellt, deren aktive Berufspolitik für eine Professionalisierung des Berufsbildes einerseits und ihr Engagement für den Nationalsozialismus auf ihrem Gebiet andererseits.

Nachdem die erste Auflage vergriffen war, hat der Mabuse-Verlag Frankfurt am Main nun eine unveränderte zweite Auflage im Programm.

Kirsten Tiedemann, Hebammen im Dritten Reich
239 Seiten
Auflage:2
Mabuse 2013 – Bestellnr.: 01269
ISBN: 9783933050694

Freiraum für neue Projekte!

Aktuell habe ich Spielraum für neue Projekte, in denen viele Formate möglich werden können.

Ich biete

a) Hochwertige Textarbeit und Recherche zugeschnitten auf Ihren individuellen Bedarf.

* Chroniken für Firmen, Gesellschaften, Genossenschaften, Verbände und Vereine und auch über Gebäude, Strassen und Schiffe

* Erstellen von Biografien anhand von Gesprächen, vorhandener Dokumente und Fotografien in kleiner Auflage auch für den familiären Bereich, Verfassen persönlicher Erinnerungen für die private Überlieferung in Familie und Freundeskreis, bei Wunsch auch in gedruckter Form

* Recherche für Filme, wissenschaftliche Arbeiten, Aufsätze und Bücher

* Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

b) Projektmanagement und Geschäftsführung in den Bereichen Kultur, Ausstellung und Museen u.a.

c) Urbane Knitting-Aktionen „Bestrickendes für den öffentlichen Raum“ auch als Mitmachaktion

Sprechen Sie mich an!

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Im Staatsarchiv Bremen, Foto: K. Tiedemann