Raum zum Träumen

Was geht verloren, wenn der städtische Raum immer weiter verdichtet wird und Brachen verschwinden? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung ‚Terrain vague – so viel Platz schaufel ich frei für dich‘ kuratiert von der Fotografin Sarah Hildebrand im Westwerk. ‚Un-Ordnung und frischer Wind‘ in HH. Die Bilder von Sarah Hildebrand zeigen gemeinsam mit Werken, Performances und Beiträgen weiterer 30 GastkünstlerInnen ein facettenreiches Bild der schwindenden Gelegenheiten zu träumen, sich zu sehnen und zu experimentieren, so die Haltung der Kuratorin. Diese Aktivitäten sind nicht zu unterschätzen, denn sie sind Grundlage für Kreativität und Entdeckungen. Rund um das höchst aktuelle Thema gibt es auch in Bremen vielfältige Aktionen, die häufig von der Zwischenzeitzentrale ZZZ, aber auch von anderen AktivistInnen realisiert werden. Eindrücke von Hildebrands Bildern, die auch Vergänglichkeit versinnbildlichen, und weitere anregende Gedanken bietet ein Beitrag der ZEIT. Zum Programm im Westwerk. – hier klicken. Bis 28. Januar.

Dazu gibt es hier von mir ein paar Bilder brach liegender Gärten mit Schnee, wie ich sie in verschiedenen Stadtteilen Bremens fand.Pforte

Verlassen Schuppen

 

 

IMG_6553_BRacheIMG_6586_BrachIMG_6447_BrachFotos: Kirsten Tiedemann

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