taz.bremen: Friede den Hütten

Friede den Hütten, das ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner von Kaisenhäusern wünschenswert. Zum Stand der Diskussion erschien heute ein Beitrag in der taz.Bremen.

Ich plädiere für die ausnahmsweise dauerhafte Bestandssicherung der verbliebenen noch bewohnten Kaisenhäuser in den Kleingartengebieten mit einem dauerhaften Wohnrecht entlang ihrer historischen Enwicklung; eine parzellenscharfe Festsetzung in den auf vielen Ebenen bedeutsamen Kleingartengebieten. Diese Möglichkeit besteht für Naherholungsgebiete unter bestimmten Voraussetzungen, wie das Bundesverwaltungsgericht festgestellt hat, obwohl das Wohnen in diesen Gebieten generell verboten ist. Kleingartengebiete sind auch Naherholungsgebiete, so heißt es im Bundeskleingartengesetz von 1983 in der Definition, dass der Kleingarten „… dem Nutzer (Kleingärtner) zur nichterwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf, und zur Erholung dient (kleingärtnerische Nutzung).“ BKleinG §1.1

taz.bremen 25.6.2014

taz.bremen 25.6.2014

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