Vortrag: Kaisenhäuser – über 70 Jahre Wohnen auf der Parzelle

Ein KaisenhausHeute gibt es erst einmal einen Hinweis zu meinem Vortrag bei der Volkshochschule Bremen und Ende der Woche kommt dann der Beitrag zur Petition „Unbegrenztes Wohnen auf der Parzelle“, die im März 2013 bei der Bremischen Bürgerschaft eingereicht worden war. Jener Post war hier heute versehentlich in einer groben Rohfassung kurz zu sehen.

Jetzt folgen Infos zum Vortrag:

Kaisenhäuser gehören seit über 70 Jahren zu Bremen. Diese eigenwillige Bau- und Wohnkultur entwickelte sich in den Kleingartengebieten der Stadt während der Wohnungskrise der Kriegs- und Nachkriegszeit. Mein Vortrag gibt eine Einführung in diese Baukultur und zu den Menschen, die sich aller Widrigkeiten zum Trotz eine lebenswerte Umgebung schufen. 

Damals nahmen einige Frauen und Männer ihre Geschicke selbst in die Hand und schufen sich in den Parzellengebieten eine Existenz. Im Ergebnis entwickelten sie einige Stadtgebiete von unten. Gekennzeichnet waren die entstehenden Wohngebiet durch Einfachheit, Improvisation und Selbstorganisation. Von den Ursachen, die zentralen Akteure – die bauenden Familien, Politker und Verwaltung – und sich wandelnde Reaktionen von Verwaltung und Politik stelle ich in meinem reich bebilderten Vortrag an der Volkshochschule Bremen vor. 

Am Donnerstag, 24. April 2014 um 19.00 Uhr beginnt der Vortrag von Kirsten Tiedemann mit Bildern und Kurzfilm im Bamberger Haus. Anmeldung telefonisch oder persönlich bei der Bremer Volkshochschule Angebot Nr. 12-108-M 

Telefon 0421-12345

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